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Hummelsbüttel, der charmante Stadtteil an der Oberalster Hamburgs!

Hummelsbüttel grenzt im Westen an Langenhorn und Fuhlsbüttel, im Norden an Norderstedt und im Osten an Poppenbüttel. Die Südgrenze wird durch die Alster gebildet.

Geschichte

Das Dorf Hummelsbüttel wurde urkundlich 1319 als Humersbotle erstmals erwähnt. Die Endung -büttel deutet auf eine sächsische Gründung hin. Vom 14. bis zum 16. Jahrhundert gehörte Hummelsbüttel dem Kloster Harvestehude. Mit der Reformation kam es 1528 zur Grafschaft Holstein-Pinneberg. Nachdem die Grafen 1640 ausstarben kam das Dorf mit der Pinneberger Herrschaft unter dänische Herrschaft. Seit dem 17. Jahrhundert wandelte sich Hummelsbüttel durch die Ansiedlung von Ziegeleien, die den gesteigerten Bedarf des nahen Hamburg befriedigten, weg vom reinen Bauerndorf.
1841 wurde (am heutigen Grützmühlenweg) eine Grützmühle erbaut, die ihren Betrieb allerdings bereits 1862 wieder einstellte. Das Gebäude wurde 1962 abgebrochen und im Museumsdorf Volksdorf wieder aufgebaut. Mit Annexion Schleswig-Holsteins durch Preußen 1867 wurde Hummelsbüttel in den neugebildeten Kreis Stormarn eingegliedert. Die Einführung der preußischen Kommunalverfassung 1889 ordnete es dem Amtsbezirk Poppenbüttel zu. 1937 wurde es mit dem Groß-Hamburg-Gesetz nach Hamburg eingemeindet.

Bildung

Am Gymnasium Hummelsbüttel kann das Abitur abgelegt werden. Am Poppenbüttler Stieg gibt es eine Grund-, Haupt- und Realschule. Reine Grundschulen befinden sich in der Flughafenstraße und am Grützmühlenweg

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